Wohnen am Werkplatz

Mit grossem Stolz realisieren wir aktuell die bislang grösste Wohnüberbauung in der Geschichte der Bornhauser AG Holzbau. Das Grossprojekt „Wohnen am Werkplatz“ an der Bannaustrasse steht für nachhaltige Bauweise, präzise Planung und eine enge Zusammenarbeit mit regionalen Partnern aus dem Thurgauer Baugewerbe. Insgesamt entstehen vier Mehrfamilienhäuser mit 49 grosszügigen Wohnungen sowie 79 Tiefgaragenplätzen. Ein begrünter Innenhof schafft zusätzliche Aufenthaltsqualität.

Standort mit Geschichte und Entwicklung

Das Areal am ehemaligen Standort der Bornhauser AG Holzbau wurde ab dem Jahr 1864 als Landwirtschaftsbetrieb genutzt und befand sich ursprünglich im Dorfzentrum. Aufgrund des Wunsches der Bevölkerung nach einem grösseren Marktplatz wurde der Betrieb an den Dorfrand verlegt und dort identisch wieder aufgebaut.

Mit der Gründung der Zimmerei im Jahr 1887 entwickelte sich der Standort zu einem Ort der Holzverarbeitung. Heute liegt das Areal im Stadtzentrum und wurde von der Arbeits- und Gewerbezone in die Wohn- und Arbeitszone WA3 umgezont. Im Zuge dieser Entwicklung hat sich die Bornhauser AG entschieden, den Holzbaubetrieb in den Westen von Weinfelden zu verlegen. Das bestehende Bauernhaus bleibt erhalten und wird weiterhin als Büro und Wohnhaus genutzt und in das Projekt integriert.

Holzbau in grossem Massstab

Im Zentrum der Überbauung steht der moderne Holzelementbau. Diese Bauweise ermöglicht eine effiziente Umsetzung und eine hohe Qualität. Holz als Baustoff bindet CO₂ und trägt zu einem gesunden Wohnklima bei.

Die Dimensionen des Projekts unterstreichen die Grösse der Baustelle. 1032 Wandelemente wurden im Werk vorgefertigt. 1412 Deckenbauteile kommen zum Einsatz. 495 Kubikmeter Stabholz werden verbaut. Die sorgfältige Holzbauplanung und die koordinierte Zusammenarbeit aller Beteiligten waren entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung.

Drei der vier Blöcke sind bereits bewohnt. Ab Oktober wird das letzte Mehrfamilienhaus bezogen. Derzeit sind noch drei Mietwohnungen verfügbar.

Nachhaltigkeit als Grundprinzip

Das Projekt ist konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die Energieversorgung erfolgt über Fernwärme. Eine Photovoltaikanlage produziert zusätzlichen Strom. In der Tiefgarage entstehen Elektroladestationen für eine zukunftsorientierte Mobilität. Die Begrünung der Umgebung sowie des Innenhofs rundet das nachhaltige Gesamtkonzept ab.

Starke Partnerschaften

Ein Projekt dieser Grösse ist nur durch die Zusammenarbeit vieler engagierter Unternehmen möglich. Wir danken allen beteiligten Partnern aus der Region für ihre wertvolle Unterstützung und die professionelle Zusammenarbeit.

Wir danken allen Partnerfirmen für ihr Engagement und ihre hervorragende Arbeit:

Aria-Lüftungstechnik AG

ArtKeramik Romano GmbH

BLUMER AG

Bodentraum Schwestermann AG

Conrad AG

duschtrennwand hofer

Ernst Herzog AG

Fontana AG

HAFFA Rückbau-Tiefbau AG

ICG Ingenieure AG

Kreis Wasserbau AG

Krattiger AG

Künzle Metallbau AG

Maler Vock AG

Maltech Müller AG

Möschinger AG

Prandini AG

Projekt 3 Architektur GmbH

Saxer Gerüstbau AG

schadegg schreinerwerk ag

Stoffel Schneider Architekten AG

Strupler Gartenbau AG

Tschanen AG

Tschirren Thomann AG

Umraum Landschaftsarchitektur GmbH

Vetter AG

Vinea Immobilien AG

Gemeinsam Zukunft gestalten

Mit diesem Projekt setzen wir ein klares Zeichen für nachhaltiges Bauen. Für uns ist die Zukunft regional, nachhaltig und partnerschaftlich.