Mitarbeiterausflug

Von |2026-09-11T14:01:15+00:0011. September, 2026|Bornhauser, Mitarbeiter|

Mitarbeiterausflug

Zwischen Holz, Höhenmetern und Teamgeist

Früh am Morgen, bereits um 5 Uhr, versammelten wir uns beim Werk B. Noch bevor der Tag richtig erwachte, machten wir uns gemeinsam auf den Weg Richtung Tirol. Unser erstes Ziel war Jenbach, wo wir das Brettschichtholzwerk der Firma Binder besichtigen durften.

Die eindrücklichen Produktionsanlagen vermittelten uns spannende Einblicke in die Verarbeitung des Werkstoffs Holz und in die zahlreichen Schritte, die notwendig sind, bis aus dem natürlichen Rohstoff hochwertige Brettschichtholzelemente entstehen. Als Holzbauunternehmen war dieser Blick hinter die Kulissen besonders interessant und bot Gelegenheit, unser Wissen rund um einen Werkstoff zu vertiefen, der auch unseren Arbeitsalltag wesentlich prägt.

Anschliessend führte uns die Reise weiter nach Fügen zum imposanten Sägewerk der Firma Binder. Die Dimensionen des Areals und die Grösse der Produktionsanlagen waren beeindruckend. Nach der Besichtigung durften wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen stärken und dabei eine besondere Aussicht auf das weitläufige Werksgelände geniessen.

Mut, Geschick und ein wenig Überwindung

Nach den Eindrücken aus der Welt des Holzes wartete bereits die nächste Herausforderung auf uns. Beim anschliessenden Canyoning stand nicht mehr der Werkstoff Holz, sondern das Element Wasser im Mittelpunkt.

Ausgerüstet mit Neoprenanzügen und entsprechender Sicherheitsausrüstung wagten wir uns gemeinsam in die Schluchten. Über Felsen, durch Wasserläufe und entlang eindrücklicher Felsformationen führte unser Weg immer tiefer durch die Natur. Dabei galt es, verschiedene Hindernisse zu überwinden und sich an einzelnen Stellen aus bis zu 20 Metern Höhe abzuseilen.

Was für einige zunächst eine ordentliche Portion Mut erforderte, wurde dank gegenseitiger Unterstützung und einer guten Portion Teamgeist zu einem besonderen gemeinsamen Erlebnis. Nicht jeder Schritt in die Tiefe fiel leicht, umso grösser war die Genugtuung, wenn die nächste Herausforderung erfolgreich gemeistert war.

Geselliger Ausklang in Innsbruck

Nach einem ereignisreichen und durchaus intensiven Tag machten wir uns auf den Weg nach Innsbruck. Bei einem feinen gemeinsamen Nachtessen liessen wir die Erlebnisse des Tages Revue passieren und den Abend gemütlich ausklingen.

Dass ein solcher Tag nicht für alle bereits mit dem Nachtessen enden musste, versteht sich beinahe von selbst. So sollen sich einzelne Protagonisten noch ins Innsbrucker Nachtleben gewagt haben. Eine besondere Gelegenheit dazu bot das gleichzeitig stattfindende Weinfest in der Gass’n in der Innsbrucker Altstadt.

Hoch hinaus am Bergisel

Der Sonntagmorgen begann etwas ruhiger. Nach einer wohlverdienten Erholung machten wir uns mit neuen Kräften auf den Weg zur Bergisel-Sprungschanze. Neben der eindrücklichen Aussicht über Innsbruck bot sich uns dort sogar die Gelegenheit, einzelne Sprünge von Athleten live mitzuverfolgen.

Damit neigte sich unser abwechslungsreiches Wochenende langsam dem Ende zu. Nach einem letzten gemeinsamen Aufenthalt in den Bergen traten wir die Heimreise an. Unterwegs wurde nochmals für das leibliche Wohl gesorgt, bevor wir uns schliesslich gut gestärkt und mit zahlreichen Eindrücken im Gepäck wieder Richtung Heimat aufmachten.

Ein Wochenende voller spannender Einblicke in die Welt des Holzbaus, sportlicher Herausforderungen und gemeinsamer Erlebnisse ging damit zu Ende. Es waren nicht nur die besichtigten Werke und eindrücklichen Landschaften, die diesen Ausflug besonders machten, sondern vor allem das gemeinsame Erleben abseits des Arbeitsalltags.

Geak

Von |2026-07-01T06:29:33+00:0026. Juni, 2026|Bornhauser, Holzbau, Neubau|

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Wohnen am Werkplatz

Von |2026-07-01T07:01:28+00:005. Juni, 2026|Bornhauser, Holzbau, Neubau|

Wohnen am Werkplatz

Mit grossem Stolz realisieren wir aktuell die bislang grösste Wohnüberbauung in der Geschichte der Bornhauser AG Holzbau. Das Grossprojekt „Wohnen am Werkplatz“ an der Bannaustrasse steht für nachhaltige Bauweise, präzise Planung und eine enge Zusammenarbeit mit regionalen Partnern aus dem Thurgauer Baugewerbe. Insgesamt entstehen vier Mehrfamilienhäuser mit 49 grosszügigen Wohnungen sowie 79 Tiefgaragenplätzen. Ein begrünter Innenhof schafft zusätzliche Aufenthaltsqualität.

Standort mit Geschichte und Entwicklung

Das Areal am ehemaligen Standort der Bornhauser AG Holzbau wurde ab dem Jahr 1864 als Landwirtschaftsbetrieb genutzt und befand sich ursprünglich im Dorfzentrum. Aufgrund des Wunsches der Bevölkerung nach einem grösseren Marktplatz wurde der Betrieb an den Dorfrand verlegt und dort identisch wieder aufgebaut.

Mit der Gründung der Zimmerei im Jahr 1887 entwickelte sich der Standort zu einem Ort der Holzverarbeitung. Heute liegt das Areal im Stadtzentrum und wurde von der Arbeits- und Gewerbezone in die Wohn- und Arbeitszone WA3 umgezont. Im Zuge dieser Entwicklung hat sich die Bornhauser AG entschieden, den Holzbaubetrieb in den Westen von Weinfelden zu verlegen. Das bestehende Bauernhaus bleibt erhalten und wird weiterhin als Büro und Wohnhaus genutzt und in das Projekt integriert.

Holzbau in grossem Massstab

Im Zentrum der Überbauung steht der moderne Holzelementbau. Diese Bauweise ermöglicht eine effiziente Umsetzung und eine hohe Qualität. Holz als Baustoff bindet CO₂ und trägt zu einem gesunden Wohnklima bei.

Die Dimensionen des Projekts unterstreichen die Grösse der Baustelle. 1032 Wandelemente wurden im Werk vorgefertigt. 1412 Deckenbauteile kommen zum Einsatz. 495 Kubikmeter Stabholz werden verbaut. Die sorgfältige Holzbauplanung und die koordinierte Zusammenarbeit aller Beteiligten waren entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung.

Drei der vier Blöcke sind bereits bewohnt. Ab Oktober wird das letzte Mehrfamilienhaus bezogen. Derzeit sind noch drei Mietwohnungen verfügbar.

Nachhaltigkeit als Grundprinzip

Das Projekt ist konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die Energieversorgung erfolgt über Fernwärme. Eine Photovoltaikanlage produziert zusätzlichen Strom. In der Tiefgarage entstehen Elektroladestationen für eine zukunftsorientierte Mobilität. Die Begrünung der Umgebung sowie des Innenhofs rundet das nachhaltige Gesamtkonzept ab.

Starke Partnerschaften

Aria-Lüftungstechnik AG

ArtKeramik Romano GmbH

BLUMER AG

Bodentraum Schwestermann AG

Conrad AG

duschtrennwand hofer

Ernst Herzog AG

Fontana AG

HAFFA Rückbau-Tiefbau AG

ICG Ingenieure AG

Kreis Wasserbau AG

Krattiger AG

Künzle Metallbau AG

Maler Vock AG

Maltech Müller AG

Möschinger AG

Prandini AG

Projekt 3 Architektur GmbH

Saxer Gerüstbau AG

schadegg schreinerwerk ag

Stoffel Schneider Architekten AG

Strupler Gartenbau AG

Tschanen AG

Tschirren Thomann AG

Umraum Landschaftsarchitektur GmbH

Vetter AG

Vinea Immobilien AG

Gemeinsam Zukunft gestalten

Mit diesem Projekt setzen wir ein klares Zeichen für nachhaltiges Bauen. Für uns ist die Zukunft regional, nachhaltig und partnerschaftlich.

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